Ökumenische Tagung 8.-9. März 2012 in Stuttgart-Hohenheim

Wer die verschiedenen Lebenswelten erreichen will, findet diese immer mehr im Internet, die jüngeren Milieus sogar vornehmlich. Denn je jünger, desto mehr Zeit verbringen Menschen im Internet. Das trifft allerdings nicht für die Mitglieder der Kerngemeinden zu. Diese sind weniger internetaktiv und mit Printprodukten besser erreichbar.

Nimmt man diese Realität zur Kenntnis, entsteht sofort die Frage, wie die Kirchen das Internet gezielt einsetzen sollen. Dazu gab es folgende Meinungsbildung:

Als Prämisse haben die Teilnehmer nicht die Medien an die erste Stelle gesetzt, sondern das Selbstverständnis der Kirche, nämlich ihre Botschaft da auszurichten, wo die Menschen erreichbar sind. Viele Menschen erreichen die Kirchen zuerst einmal nur über die Medien.

1. Die Homepage

Kirchliche Einrichtungen können nicht auf die eigene Homepage verzichten, denn sie ist nicht nur das Aushängeschild, sondern wird auch als verlässlich eingeschätzt. Konkret sollte die Homepage so betrieben werden, dass sie bei den Suchmaschinen gut zu den Begriffen, den Keywords, gefunden wird, zu denen sie auch etwas zu sagen hat. Die Homepage wird mehr genutzt, wenn sie mit den Social Media, also Community-Plattformen, Blogs, Twitter etc. verknüpft wird.

2. Facebook und andere Dienste

Da viele Menschen über Facebook erreichbar sind, kann kaum eine kirchliche Einrichtung an dieser Plattform vorbei gehen. Jedoch zeigt sich bereits, dass die Gesprächsbeiträge bei Google+ einen weniger privaten Charakter haben und daher die Nutzer dieser Plattform eher bereit sind, Themen, Positionen und Kommentare zu diskutieren. Google+ hat den Marketingvorteil, dass es die Google-Suche durch Personalisierungsinformationen positiv beeinflusst.

Es gibt noch weitere Gründe, sich nicht auf Facebook zu beschränken: Vielleicht gibt es in 5 Jahren eine viel interessantere Plattform. Hinzu kommen die vielen Dienste, Plattformen, ob für persönliche Netzwerke, für Fotos, für bestimmte Themengebiete, die sich je nach kirchlicher Einrichtung und deren Zielgruppen anbieten. Es muss bezogen auf die Zielgruppe und das Anspruchsniveau entschieden werden, wo der Schwerpunkt gelegt wird. Das verursacht nicht materielle Kosten, entscheidend ist die Arbeitszeit, die aufgewendet werden muss.

3. Qualifikation nicht nur der Internetbeauftragten

Auch wenn die Diskussion oft auf die Auswahl der Plattform hinauszulaufen scheint, führte die Diskussion zu einer gewichtigen Konsequenz: Die Qualifikation aller kirchlichen Mitarbeiter, die verschiedenen Formen des Web 2.0, also Social-Media-Strategien, für das eigene Arbeitsgebiet einzusetzen, folgt aus der Allgegenwärtigkeit der Social Media. Einmal erreicht man die jüngeren Zielgruppen. Zum anderen muss jeder ein Gefühl für die unterschiedlichen Kommunikationswelten entwickeln, denn, anders als die Homepages, sind die Social Media darauf angelegt, dass Menschen nicht nur rezipieren, sondern sich über Inhalte, Vorgänge, Erfahrungen austauschen. Social Media ermöglichen Kommunikation über Glaubensinhalte. Wenn die kirchlichen Einrichtungen da nicht präsent sind, kommen die Menschen immer weniger zu bestimmten Veranstaltungen, so besonders im Jugendbereich wie auch für neuere Gottesdienstformen, Feste oder Wallfahrten. Denn die Social Media haben eine für die kirchlichen Aktivitäten entscheidende Funktion. Sie ermöglichen, zuzuhören, die verschiedenen Lebenswelten und deren Fragen wahrzunehmen. Zudem hat sich ein Kommunikationsstil herausgebildet, nämlich über ein Angebot, eine Veranstaltung im Internet zu sprechen, ehe man sich entscheidet.

Aufbruch in neue Kommunikationswelten – die Internetaktiven wollen möglichst viele mitnehmen.

Zusammenfassung der Diskussionen durch Eckhard Bieger

Sollten Mitarbeiter in privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnissen der Kirche streiken dürfen?

Wie sehen Sie das…?

Die rund 1,3 Millionen Angestellten der Kirchen in Deutschland, die in kirchlichen Betrieben wie der Caritas arbeiten, dürfen nicht streiken, es herrscht dort ein Streikverbot.

Bei der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat der Vorsitzende, Erzbischof Robert Zollitsch, den arbeitsrechtlichen Rahmen der kirchlichen Beschäftigungsverhältnisse verteidigt. „In der Regel“ zahle die Kirche besser als andere Arbeitgeber, außerdem gehe man gegen schwarze Schafe in den eigenen Reihen vor, die durch Outsourcing oder Leiharbeit die Gehälter zu drücken versuchten. Die Tarifbindung der kirchlichen Einrichtungen sei mit “mindestens 80 Prozent” sehr hoch. Bis Ende 2013 müssten sich die sogenannten Tarifflüchter (also solche, die nicht nach Tarif zahlen) entscheiden: entweder sie kehren zurück in den Tarif oder sie verlieren die kirchliche Anerkennung.

Ein Streik kann ein großes, funktionierendes Unternehmen zum Stillstand bringen und damit großen Druck auf den Betreiber ausüben. Die Mitarbeiter üben mit einem Streik nicht nur Druck auf den Arbeitgeber aus, sie zeigen auch ihre Solidarität untereinander und erregen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Damit verdeutlichen die Streikenden ihre Bedürfnisse, nämlich ihre Forderung nach besserer Bezahlung für ihre Arbeit sowie die Anerkennung ihrer Leistungen für das Unternehmen und die Gesellschaft. Sie fordern, dass sie als Personen und Individuen wahrgenommen und anerkannt werden.

Kirchliche Positionen

Papst Johannes Paul II. hat seinerzeit die Streikwelle auf der Danziger Werft und die damit verbundene soziale Protestbewegung vom Sommer 1980 unterstützt und so entscheidend zum Gelingen der Gewerkschaft Solidarność beigetragen. Seit der Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ im Jahr 1891 hat die katholische Kirche sich für die Rechte der Arbeiter eingesetzt. Die Prinzipien der katholischen Soziallehre, zu deren Vätern der Jesuit Oswald von Nell-Breuning zählt, stellen die Personalität als Vorrang des Individuums vor dem System und die Solidarität als wechselseitige Verantwortung der Personen in den Vordergrund. Das dritte Prinzip, die Subsidiarität fordert, dass die kleinen Einheiten im System möglichst eigenständig für ihren jeweiligen Bereich entscheiden und sorgen sollen.

Die Kirche hat sich mit den streikenden Arbeitern, ihren Bedürfnissen und Forderungen solidarisiert. Gemäß ihrer Grundlage, dem Evangelium, hat sie eine Priorität für diejenigen, die schwach und klein sind. Der einzelne Arbeiter steht gegenüber dem Unternehmen, für das er arbeitet, als klein, schwach und arm da, während der Arbeitgeber groß, stark und reich erscheint. Was aber beide verbindet, ist die gegenseitige Abhängigkeit. Ohne den Arbeiter kann das Unternehmen nicht produzieren, ohne seine ausreichend bezahlte Tätigkeit kann der Mitarbeiter seine Familie nicht versorgen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind so aufeinander angewiesen.

Kirche in Deutschland

Anders als in den meisten anderen Ländern sind beide Kirchen in Deutschland Arbeitgeber für sehr viel Menschen. Als großer Arbeitgeber muss sich die Kirche die Frage gefallen lassen, ob sie mit ihren arbeitsrechtlichen Regelungen im privatrechtlichen Bereich, zu denen das Streikverbot sowie auch besondere Loyalitätsverpflichtungen (Kündigung bei Kirchenaustritt sowie Lebenswandel gemäß den kath. Moralvorschriften) zählen, wirklich dem Evangelium und den Prinzipien ihrer eigenen Sozialverkündigung gerecht wird. Die Aussagen von Erzbischof Zollitsch deuten darauf hin, dass die Kirche sich um die Menschen, die für sie arbeiten, kümmern möchte; sie möchte die Menschen angemessen bezahlen und so ihre Arbeit und ihren Einsatz würdigen. Was er aber vergisst, ist der Respekt für die Personalität und die Autonomie der Menschen. Die Mitarbeiter möchten selbst mitreden und teilhaben an der Entscheidung über die Höhe ihrer Gehälter und die Bedingungen ihrer Beschäftigung. Wenn Gespräche nicht zum gewünschten Erfolg führen, kann der Streik dazu ein Mittel sein. Natürlich darf er nicht übermäßige Dimensionen annehmen. Sobald der Arbeitgeber wieder zu Gesprächen bereit ist, muss die Gewerkschaft einlenken und den Streik beenden.

Die Kirche muss sich bewusst sein, dass sie als Arbeitgeber psychologisch und faktisch am längeren Hebel sitzt. Nicht nur Wirtschaftsunternehmen wie Fraport, sondern auch die Kirche ist als Arbeitgeber die Große, die Starke, die Mächtige – während der einzelne Arbeitnehmer immer der Kleine, Schwache, Schmächtige ist. Erst in der Gemeinschaft mit Kolleginnen und Kollegen sowie unter Anerkennung seiner Autonomie und Würde kann ein einzelner Mitarbeitender in Solidarität groß und mächtig werden. Das ist das Paradox des Evangeliums. Die Kleinen und Schwachen sind in Jesu Augen die Großen. „Die Letzten werden die Ersten sein“ (vgl. Matthäus 19,30). Durch das Mittel des Streiks können die Kleinen groß werden, kann die Gemeinschaft der Schwachen den Starken bezwingen. Nach gescheiterten Tarifverhandlungen kann man durch den Streik wieder in Gespräche einsteigen, um dann gemeinsam, unter Berücksichtigung der Personalität und Autonomie aller Beteiligten, eine gute Lösung finden zu können. Die Kirchen sollten sich auch im Arbeitsrecht an die von ihnen selbst verkündeten Sozialprinzipien halten. Weil sie das nicht tun, sind sie gezwungen, die Tarifvereinbarungen, die andere ausgehandelt haben, einfach zu übernehmen. Sie verzichten damit auf Gestaltungsmöglichkeiten, die den Dienst in kirchlichen Einrichtungen wahrscheinlich attraktiver machen würden.
Was meinen Sie? Wären Streiks in der Kirche sinnvoll?

Viele lesen es, manche ärgern sich, manche fragen, ob kreuz.net wie auch kath.net eigentlich für die katholische Kirche im Internet stehen sollen.

Zumindest bringen beide Portale sich ins Gespräch, sie formulieren zugespitzter und unterscheiden sich von dem ausgewogenen und verhaltenen Stil der Bistumspresse. Aber sie erzeugen auch ein ständiges Unwohlsein an der katholischen Kirche. So wie sie ist, ist sie nicht erträglich und gerät sogar immer weiter auf Abwege. kreuz.net ist dann noch Vatikan-kritischer als die deutschen Medien. Aber muss man kirchenkritisch sein, um als katholisches Portal Zuspruch zu finden?

explizit.net  ist der Frage nachgegangen, wie das Erfolgsrezept von kreuz.net und kath.net eigentlich gestrickt ist. Es gibt erstaunliche Parallelen zum Spiegel.

Lesen Sie kreuz.net, kath.net und der Spiegel und nutzen Sie unsere Kommentarmöglichkeiten.

Dieser Beitrag ist auf einem iPad geschrieben. In dem Tempo, wie sich die Internetnutzung auf die Tablet-Bildschirme verlagert, wird sich auch das Arbeitsfeld für Journalisten einschneidend verändern. Für das, was bisher der Zeitungsmantel war, wird es nur noch wenige Anbieter geben. Es sind die jetzt schon genutzten Portale, von Spiegel über Bild bis FAZ. Dort holt man sich die aktuellen Informationen zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Die schmerzliche Konsequenz wird sein, dass die bisherigen Redakteursstellen in der Regionalpresse, die im Moment noch den Zeitungsmantel erstellen, nur noch für die Printausgaben, die zum Wochenende erscheinen, bedienen. Der Lokalteil wird wahrscheinlich von Montag bis Donnerstag online erscheinen, zum Wochenende hin auch gedruckt. Das Internet vernichtet Arbeitsplätze, wahrscheinlich bei den Zeitungen. Die Zeitschriften werden wahrscheinlich auch zu einem Teil ins Internet verlagert. Sie werden nur überleben, wenn sie von den Lesern Geld für die journalistische Arbeit bekommen. Sonst gehen auch in diesem Bereich viele journalistische Arbeitsplätze verloren.

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Die als “Bundestrojaner“ aufgedeckte Spionage-Software gibt es tatsächlich. Sie wurde vom Zoll am Münchner Flughafen eingesetzt. Da solche Trojaner von normalen Software-Schmieden gebaut werden können und tatsächlich in Umlauf sind, hat die Entdeckung die Aufmerksamkeit auf ein Faktum gelenkt:

Wer seinen Computer mit dem Internet verbindet, steht unter Kontrolle. Am besten, wenn wir bei Facebook ständig online sind und viel von uns erzählen. Die STASI war lange nicht so effektiv. Wir müssen uns erst einmal des Problems bewusst werden. Hier haben Sie die Chance, Beobachtungen und Überlegungen einzutragen. Der Stand der Diskussion wird in Berichten zusammengefasst, die an die Medien weitergegeben werden.

Gespielte Aufregung der Politiker reicht nicht, die Politik hatte genügend Zeit, den Schutz der Privatsphäre besser zu sichern.

Was wissen wir als Internetnutzer über das Ausmaß der Datensammlung durch Internetunternehmen?

Welchen Umfang hat die Beobachtung der Internetnutzer und des Emailverkehrs durch staatliche Behörden?

Soll das Internet einen ähnlichen Schutz genießen wie es das Briefgeheimnis für den Postverkehr sichert.

Der Staat muss die Privatsphäre sichern, z.B. indem er das Abhören von Telefonaten unterbindet: Was müsste für das  Internet durchgesetzt werden, was für das Telefonieren üblich ist?

Die Online-Durchsuchung ist eine Art Hausdurchsuchung ohne Genehmigung und ohne, dass der Durchsuchte etwas davon erfährt. Welche ethischen Gesichtspunkte sind zu beachten?

Bitte, steuern Sei Ihre Beobachtungen und Überlegungen bei.

Entnommen aus dem Beitrag von Claudia Schneider „Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene“  - 06.09.2011 bei explizit.net:

Der ökumenische Patriarch Bartholomaios I. hat in seiner Dankesrede nach der  ihm verliehenen Ehrenpromotion 2004 in Wien über das Thema „Gesetz und Ökonomie“  (Akribia und  Oikonomia) Folgendes gesagt:  „Der Ökonom verteilt die Güter des Hauses an die Mitglieder richtig und gerecht. Der Kanon (des kirchlichen Gesetzes) ist ein Vorbild für Verhalten und in seinem ursprünglichen Sinn ist er das Instrument zum Messen und Geraderichten. Die kirchliche Ökonomie ist die nützliche Umgehung der genauen Einhaltung des Kanons in einem bestimmten Einzelfall zum besseren Erreichen von höheren Zielen“.

Dabei  aber wird der Kanon weder ignoriert noch verletzt, sondern durch Anpassung an den bestimmten Einzelfall dafür Sorge getragen, dass der getreuen Verwirklichung  des Prinzips, wofür der Kanon notwendig ist, mehr entsprochen werden kann als durch eine genaue Einhaltung des Kanons.

Denn: „Durch die genaue ( akribia) Einhaltung des Kanons kann das Höhere verletzt werden, nämlich die Menschenfreundlichkeit Gottes, die den Kanon diktiert hat zugunsten der Menschen, ohne die Menschen (zurück) unter das Gesetz zu bringen“. .. „Auch die Völker, die an die Strenge des Rechts gewohnt sind, wie die Römer, haben festgestellt, dass das höchste Recht eine höchste Ungerechtigkeit sein kann, in dem Sinn, dass die übergenaue Anwendung der Bestimmungen oft zum Abwürgen des Rechtes führt.

Aus diesem Grund haben sie auch die Notwendigkeit der Anerkennung der Epikie betont, die mit mehr Flexibilität und Anpassungsfähigkeit den verschiedenen Situationen begegnet. „Die Kirche, als der lebendige Leib Christi konnte nicht in der Auffassung des Gesetzes vor der Zeit der Gnade bleiben.“

Wie wären diese Überlegungen in der katholischen Kirche anzuwenden? Als Grundsatzentscheidung oder von Fall zu Fall? Teilen Ihre Meinung im Kommentarbereich.

Der religiöse Faden ist abgerissen. Das zeigt sich schon seit den siebziger Jahren daran, dass die Kinder nicht einfach mehr den Glauben und die religiöse Praxis der Eltern und Großeltern übernehmen. Meist wird die Frage unter der Überschrift „Weitergabe des Glaubens“ verhandelt. Wir stellen jetzt nur einen Aspekt des Themas in den Vordergrund, nämlich warum diese Weitergabe nicht mehr selbstverständlich ist.

Hier schon einmal die Beobachtungen aus dem Abend in Heppenheim.


Zur Situationsanalyse wurden folgende Beobachtungen zusammengetragen:

  • Der Verpflichtungscharakter und der soziale Druck sind entfallen. Der soziale Druck geht heute dahin, eher nicht religiös zu sein.
  • Es gibt in Bezug auf die konkreten Angebote der Kirche viel mehr Konkurrenz. Der Sport und die Medien sind für viele attraktiver.
  • Aus der Minderheitenposition heraus ist es sehr viel schwieriger, es kostet mehr Mut, sich als Glaubender zu „outen“.
  • Es fehlt das Wissen. Dieses wird deshalb nicht gesucht, weil das „Gefühl“ für die Kirche zu schwach ist. Der Antrieb, sich um das Glaubenswissen zu bemühen, ist zu schwach. Ursache dafür ist u.a., dass viele Argumente gegen den Glauben in der Öffentlichkeit genannt werden.
  • Weiter hat die Aufdeckung vieler Vorgänge aus der Kirchengeschichte zu einer größeren Distanz gegenüber der Kirche geführt.
  • Der Kirche fehlt es an Personen, die in der Öffentlichkeit Autorität genießen und Jugendliche treffen kaum auf Geistliche.
  • Der Religionsunterricht leistet nicht, was erforderlich wäre.
  • Die Kirche wendet sich aktuellen, für die Menschen wichtigen Themen zu wenig zu.
  • Die musikalische Gestaltung der Gottesdienste und die Texte der Kirchenlieder bieten den meisten Menschen keinen Zugang zur Mitfeier des Gottesdienstes.

Ergänzen Sie Ihre Beobachtungen im Kommentarfeld, alle Beobachtungen und Überlegungen werden in einem Bericht zusammengestellt.

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